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Informationen zu Ihrer Referentin


Brigitte Stumpf-Braunsmann, Jahrgang 1961

Studium der Psychologie, Pädagogik und Medizin an der Universität Bonn
Abschluss als Diplom-Psychologin mit Nebenfach Psychophysiologie/Psychiatrie
Studium der Pädagogik und Heilpädagogik an der Fernuniversität Hagen
Zertifikat im Weiterbildungsstudium Sonderpädagogik und Rehabilitation

Abgeschlossene mehrjährige Zusatzausbildung in Psychologische Gesundheitsförderung beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), Berlin

Anerkannte Lehrerin für Autogenes Training - Grundstufe
Anerkannte Lehrerin für Autogenes Training mit Kindern und
Anerkannte Lehrerin für Progressive Muskelentspannung

Trainerin für das Marburger Schmerzbewältigungsprogramm
Trainerin für das Düsseldorfer Tinnitus-Bewältigungstraining

In Ausbildung in Begleitende Kinesiologie, Edu-Kinestetik
Zertifiziert in Brain Gym I

Qualifizierte Kursleiterin für das STEP-Elterntraining

Studierte Gerontologin und qualifizierte Kursleiterin für AidA-Gruppen
(Aida - „Aktiv in das Alter”)

Langjährige Fortbildung in Fragen zur Gewalt- und Missbrauchsthematik und in der Präventionsarbeit

Mehrjährige Fortbildung in diversen Psychotherapieverfahren wie
Verhaltenstherapie
Gesprächstherapie
klientenzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Erziehungsberatung
diverse psychodynamische Verfahren incl. psychoanalytischer Eigentherapie.

Erlaubnis zur Ausübung von Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Mehrjährige psychologische Mitarbeit in der Rheinischen Landesklinik, Bonn, offene Akutstation, Suchtstation. Langzeitpraktikum.

15 Jahre Berufserfahrung als Fortbildnerin, u.a. auch als Berufsschullehrerin an der Fachschule für Heilpädagogik der Ursulinen in Düsseldorf für die Fächer Psychologie, Medizin, Verhaltenstherapeutische Methoden, Heilpädagogische Methoden

Mehrjährige Erfahrung in der Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen wie SeniorInnen, u.a. Gesprächsgruppenleitung, und in der Arbeit mit chronisch Kranken und deren Angehörigen

Patientenschulung, Angehörigenschulung

Eigene Informationsbroschüren und Ratgeber zu diversen Gesundheitsthemen, wie Psychologische Schmerzbewältigung, Tinnitus-Retraining

Langjährige Erfahrung in der parteilichen Betreuung von Gewaltopfern und ihnen nahestehenden Personen, u.a. Selbsthilfegruppenarbeit; keine Täterarbeit

Autorin und Referentin des Moduls: „Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch“ (2003), Baustein der Qualifizierungsmaßnahme: „Tagesmütter / -väter qualifizieren sich“. Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e.V., Dortmund

Autorin von Kurzkrimis und einem Roman
(voraussichtliches Erscheinungsdatum in 2011) 
Mitglied in der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen „Mörderische Schwestern“


Kräuterfrau und begeisterte Sammlerin und Erproberin von Kräuter- und Rosenrezepten
Anbieterin von Kräuterseminaren, Kräuterwanderungen etc.
Eigene Kräuterausstellung
Eigene Produkte

Buchautorin der Rezeptesammlungen:

(2001): Zaubertrank und Hexenkraut – Alte Heilkräuter neu entdeckt. Rezepte und Anleitungen zur Herstellung von einfachen Kräuterzubereitungen. Begleitbuch zur eigenen Kräuterausstellung. Mettmann: Eigenverlag. 245 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Vergriffen. Veränderte Neuauflage unter neuem Titel:

(2004): Lust auf Kräuter. Rezepte und Anleitungen. Münster: M-V-Verlag.
Begleitbuch zur eigenen Kräuterausstellung.
Mit Rezepten und Anleitungen zur Herstellung von Naturkosmetik, von Kräuterweinen, Heilschnäpsen und Kräuterlikören und von nicht alkoholischen „Zaubertränken“ sowie zahlreiche Rezepte aus der (Wild-) Kräuterküche.
225 Seiten. In lesefreundlichem Großdruck

(2004): Heilkräuter – ein Genuss! Rezepte und Anleitungen. Warendorf: Schnell Verlag. Rezepte und Anleitungen von Kräuterweinen, Kräuterschnäpsen und Kräuterlikören, von nicht alkoholischen „Zaubertränken“ wie Tees, Sirups, Kräutermilch und –säften etc. sowie einem ausführlichen Rezeptteil mit kulinarischen Genüssen, die Sie durch den Tag begleiten, und – last but not least - allerlei Kräuter-Raffinessen, von Lavendelzucker und Schnittlauchbutter über grüne Chips bis „versteckte“ Blüten u. v. m. 192 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen

Ausführlichere Informationen, Inhaltsangaben bzw. Rezeptverzeichnisse und Anlesekapitel entnehmen Sie bitte den „Kräuterseiten“ meiner Homepage:
www.kraeuterseiten.bildung-und-gesundheit.de.

Dort finden Sie auch Informationen zu meiner Kräuterausstellung sowie zu meinen weiteren Veröffentlichungen.


Verbands- bzw. Vereins- und Arbeitskreismitgliedschaften als kontinuierliche Fortbildung, Supervision und Kooperation, z.B.:
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, Berlin
Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, Köln
Deutsche Tinnitus-Liga, Wuppertal
Bundesverein für die Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen, Bonn

Zusammenarbeit mit diversen Trägern und Kooperationspartnern in NRW:

Jugendämter
Gleichstellungsstellen
Kultureinrichtungen (Stadtbibliotheken und Museen)
Volkshochschulen
Anerkannte Weiterbildungsinstitute
Schulen
Kindergärten und Kindertagesstätten
Spielgruppen
Elterninitiativen
Selbsthilfegruppen
Wohlfahrtsverbände (wie Awo, DPWV, DRK)
Vereine (wie Frauen helfen Frauen e.V., Terre des Femmes, DKSB, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Tinnitus Liga)
Einrichtungen der katholischen und der evangelischen Kirche (wie Familienbildungswerke, Seniorentreffs)
Gesundheitszentren
Reha-Einrichtungen und KG-Praxen
Krankenhäuser

 

 

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zuletzt aktualisiert: 18.02.2012